Videobeitrag  |
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Wie wichtig die Unterordnung bei der
Hundeerziehung ist, hat bestimmt jeder Tierfreund schon Dutzende
Male gehört. „Platz!“ ist das Unterordnungskommando
schlechthin, und völlig nutzlos, wenn man es falsch einsetzt.
In Situationen mit vielen Ablenkungen, zum Beispiel wenn viele andere
Hunde dabei sind, wird ein „Platz!“ viele Hunde überfordern.
Denn diese Unterordnung im Beisein anderer Hunde ist ihnen meistens
zuwider. Wenn es richtig eingesetzt wird, ist „Platz!“ allerdings ähnlich
wie „Sitz!“ eine große Erleichterung für den
Alltag (im Restaurant, in der Bahn etc.). |
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Die Übung selbst verläuft
wie folgt: Auf Kommando „Platz!“ wird ein Sichtzeichen
nach unten gegeben, der Körper des Hundes geht nach
unten. Dann wartet man zwei Sekunden, wenn er liegt, und
dann bekommt er eine Futterbelohnung dafür, dass er
sich gelegt hat. Bei der „Platz!“-Übung
achtet der Hund genau auf die Hand des Menschen. Die führt
nach unten, der Hund geht die Bewegung nach unten automatisch
mit. Zwei Sekunden später gibt es die Belohnung. |
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Übrigens: Eine Belohnung darf es natürlich
nur dann geben, wenn der Hund alles richtig gemacht hat. Sonst
verpufft jede Erziehung. |
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Bei Kommandos wie „Platz!“ sollte über
Futter gearbeitet werden, damit der Hund erst mal lernt, was wir
von ihm wollen: nämlich „Hand runter“ bedeutet,
Platz zu nehmen. Das heißt auch: Hunde, die auf die Kommandos
generell nicht reagieren, sind meistens zu vollgefressen. Also folgt
der Tipp: Ein bisschen Futter abziehen, um Motivation zu schaffen,
dann hat der Hund auch Grund, das Verlangte zu tun. |
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